Vereinigungsfreiheit und Tarifverhandlungen | 407-1

Geschäftsstandorte und Lieferanten, bei denen das Recht auf Vereinigungsfreiheit und Tarifverhandlungen bedroht sein könnte

Die Missachtung von Arbeitnehmerrechten wird bei Symrise in keinem Fall toleriert. Wir legen Wert auf eine partnerschaftliche Beteiligung der Arbeitnehmervertreter. Dies schließt die Bildung von Betriebsräten ein. Ein klares Bekenntnis zur Vereinigungsfreiheit sowie das Recht auf Mitgliedschaft in einer Gewerkschaft sind für uns selbstverständlich. Weltweit sind 65 % unserer Belegschaft durch Kollektivvereinbarungen erfasst und in Deutschland rund 86 % der Belegschaft durch einen Tarifvertrag. 2018 gab es keine Streiks in unserem Unternehmen.

Darüber hinaus erwarten wir von unseren Lieferanten, dass sie ihren Mitarbeitern das Recht auf Versammlungsfreiheit und Kollektivvereinbarungen zugestehen und mindestens die gesetzlichen Vorgaben zu Arbeitszeiten und Entlohnung ihrer Mitarbeiter einhalten und sich eindeutig gegen Diskriminierung und Misshandlung bekennen. Die Einhaltung dieser Vorgaben wird regelmäßig durch entsprechende Lieferantenaudits risikobasiert auditiert.

Im Berichtszeitraum gab es keine Symrise Geschäftsstandorte, bei denen das Recht auf Vereinigungsfreiheit und Kollektivverhandlungen verletzt beziehungsweise gefährdet war.